Unternehmensverkauf

 

Wussten Sie schon, dass es im vergangenen Jahr  2.947  Unternehmen gab, die keinen Nachfolger fanden?

Für viele Senior-Unternehmer ging somit ein Teil der Altersvorsorge verloren, da die Verkaufserlöse nicht erzielt werden konnten.

Zu den häufigsten Ursachen zählten hierbei, die nicht rechtzeitige Vorbereitung der Übergabe (42%*), das Nichtvorhandensein eines passenden Nachfolgers (44%*), sowie dass die Unternehmensübergabe im letzten Moment scheiterte, da der potenzielle Nachfolger die Finanzierung nicht aufbringen konnte (40%*).

*gemessen an 100% der Unternehmensübergaben - Mehrfachnennung möglich - Quelle: DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2017

Die Unternehmensnachfolge wird oft durch weitere Faktoren erschwert:

Insgesamt macht der Fachkräftemangel auch die Fachkraft "Unternehmer" zu einer raren Ressource. Wenn zudem der Markt für ein Unternehmensangebot klein ist, so ist schon an sich die Zahl der infrage kommenden Übernehmer begrenzt. Manchmal belasten auch Familien- oder Gesellschafterstreitigkeiten die Übertragung. Ebenso entstehen daneben oftmals Probleme, wenn z.B. notwendige Genehmigungen an den Übernehmer zu übertragen sind (z.B. Schankerlaubnis bei Gaststätten, etc.)


Nur eine gut organisierte Übergabe, die etliche Details und Eventualitäten berücksichtigt, kann zu einem Erfolg werden!


Daher empfehlen wir Ihnen unseren "Übergabe-Countdown":

  1. "Vorbereitung ist alles". Etwas drei bis zehn Jahre vor der geplanten Übergabe sollten Sie als Inhaber damit beginnen, Ihr Unternehmen fit für die nächste "Chef-Generation" zu machen. Ist Ihr Angebot zukunftsorientiert? Stimmen die Margen? Ist Ihre Produktion auf dem neuesten Stand? Sollten Sie nochmal investieren? Stimmt Ihre Unternehmensorganisation? Haben Sie die richtigen Zulieferer und Finanzierungspartner?
  2. Finden Sie Ihren Nachfolger. Beginnen Sie spätestens drei Jahre vor der geplanten Übergabe mit der Suche nach einem geeigneten Übernehmer.
  3. Die Übergabe  Ihres Unternehmens. Starten Sie spätestens 12 Monate für der geplanten Übergabe den Prozess. Mitunter muss der "Junior" ersteinmal in seine neue Rolle hineinwachsen.
  4. "Stunde Null". Nach der Übergabe des Unternehmens muss das Spannungsfeld der Interessen von Inhaber, Familie, Nachfolger und Unternehmen gelöst sein. Die Vorkehrungen hierfür treffen Sie bereits lange vorher (siehe Pkt. 1).

 

 

Gerne begleiten wir Sie auf Ihrem Weg zu einer erfolgreichen Übergabe. Dabei profitieren Sie von unseren anerkannten Methoden der Unternehmensbewertung, unserer Erfahrung in Preisverhandlungen und einem Partner der sich nur Ihnen verpflichtet sieht.


Hinweis in eigener Sache: Aufgrund eines möglichen Interessenkonfliktes und zur Wahrung des Mandates betreuen wir innerhalb eines Übergabeprojektes lediglich den Unternehmensabgeber, ODER den Übernehmer! Eine Doppelbetreuung schließen wir kategorisch aus! Es gilt das Erstanfragerprinzip.


Sind Sie bereit Ihr Unternehmen erfolgreich zu übergeben? - Kontaktieren Sie uns!